Basel Aquatics auf europäischer Bühne...
24. August 2026
Zwei EM-Debütanten, sieben Tage – und ein Schweizer Rekord
Von Rang 142 gestartet – mit einem Schweizer Rekord zurück
Schwimm-Europameisterschaften – Paris / Saint-Denis, 10.–16. August 2026
Sonntag, 16. August, 20.11 Uhr. Das letzte Rennen von sieben Meisterschaftstagen im olympischen Becken von Saint-Denis. Als Balint Ashton anschlägt, hat die Schweiz ihren nationalen Rekord zum zweiten Mal am selben Tag gebrochen. Er ist 19, trainiert in Basel – und hat die Staffel nach Hause gebracht.
Es ist der Höhepunkt einer Woche, die Basel Aquatics so schnell nicht vergessen wird. Einer Woche mit zwei EM-Debütanten, starken Rennen, Rückschlägen, einer annullierten Bestzeit – und einem Schweizer Rekord zum Abschluss.
Eine Ausgangslage ohne Sicherheitsnetz
Balint Ashton und Robin Yeboah reisten mit einem Ranking zwischen Rang 78 und Rang 142 in Europa nach Paris – je nach Strecke. Weit entfernt also von den sechzehn Plätzen, die für einen Halbfinaleinzug nötig sind.
Anders gesagt: In diesem Becken hat sie niemand erwartet.
Wer von Rang 78 oder weiter hinten einen Halbfinal erreichen will, hat kaum taktischen Spielraum. Die beste Leistung muss bereits im Vorlauf kommen – morgens um neun Uhr, in einem unbekannten Becken und ohne die Möglichkeit, zunächst Sicherheit zu gewinnen.
Das ist alles andere als selbstverständlich. An einer internationalen Meisterschaft liegt die Quote persönlicher Bestzeiten lediglich zwischen 18 und 25 Prozent. National kann ein Schwimmer seine Leistung häufig über Vorlauf und Final aufbauen. Auf europäischer Ebene gibt es diesen Luxus nicht. Wer weiterkommen will, muss auf Anhieb liefern.
Für Balint Ashton und Robin Yeboah kam eine weitere Herausforderung dazu: Für beide waren es die ersten Europameisterschaften.
Rund vier von fünf Schwimmern verlassen eine grosse Meisterschaft ohne persönliche Bestzeit. Das ist kein Misserfolg – das ist die Statistik dieses Niveaus.
Balint Ashton: fünfmal hundert Meter – und die beste zuletzt
Balint Ashton schwamm in Paris insgesamt acht Rennen in sieben Tagen. Allein über 100 Meter Freistil trat er fünfmal an: einmal im Einzel und viermal als Staffelschwimmer.
Sein erstes Einzelrennen über 100 m Freistil absolvierte er am Dienstagmorgen in 49,10 Sekunden – mit 23,70 Sekunden auf der ersten Bahnlänge. Das bedeutete Rang 37 und entsprach 99,4 Prozent seiner persönlichen Bestzeit von 48,96 Sekunden, aufgestellt am 11. Juli.
Der Sechzehnte und damit letzte Halbfinal-Qualifizierte schwamm 48,50.
Eine halbe Sekunde. Das ist exakt die Stufe, die einen 19-Jährigen heute von einem europäischen Halbfinal trennt. Sie ist hoch. Sie ist beziffert. Und sie ist zu schaffen.
Bemerkenswert war dabei nicht nur die Zeit, sondern auch die Art, wie Balint sie schwamm. Im Frühling benötigte er für 100 Meter noch 75 Armzüge, in Paris waren es 62 – bei praktisch gleicher Geschwindigkeit. Dreizehn Armzüge weniger: auf dem Papier eine Zahl, im Wasser ein deutlicher Entwicklungsschritt.
Es folgten weitere starke 100-Meter-Rennen: 48,76 Sekunden als Startschwimmer der 4×100-m-Freistilstaffel am Donnerstag, 48,38 in der Mixed-Staffel am Freitag, 48,60 am Sonntagmorgen im Vorlauf der 4×100 m Lagen – und schliesslich 48,15 am Sonntagabend im Final.
Doch ausgerechnet seine 48,76 vom Donnerstag sollten offiziell nie existieren.
Die Bestzeit, die nicht bleiben durfte
Am Donnerstag schwammen Balint und Robin gemeinsam die 4×100-m-Freistilstaffel. Balint ging als Startschwimmer ins Rennen.
Auf dem Block machte er vor dem Startsignal eine Bewegung. Es war kein klassischer Frühstart, die Bewegung wurde jedoch als nicht regelkonform beurteilt, weil sie die anderen Konkurrenten hätte stören können. Die Konsequenz war dieselbe: Die Schweiz wurde disqualifiziert.
Besonders bitter: Balint war in diesem Rennen 48,76 Sekunden geschwommen – vom Block und damit zwanzig Hundertstel schneller als seine persönliche Bestzeit.
Die bis dahin besten 100 Meter seines Lebens wurden annulliert. Keine offizielle Zeit, keine Bestleistung, nichts, was in einer Rangliste stehen bleiben würde.
Es ist die Sorte Morgen, die eine ganze Meisterschaft zerstören kann.
Drei Tage später schwamm Balint im EM-Final Schweizer Rekord.
Das Doppelprojekt und sein Preis
Um Balints Leistungen in Paris richtig einzuordnen, muss man auch wissen, wie sein Frühling aussah. Er absolvierte seine Matura und trainierte während fast sechs Wochen nur mit dem halben Umfang.
Das war kein Unfall, sondern ein bewusster Entscheid. Das Doppelprojekt Schule und Spitzensport verlangt Kompromisse – und dieser wurde vom Schwimmer wie von seinem Trainer konsequent durchgezogen.
Am deutlichsten zeigte sich der fehlende Trainingsumfang über 200 Meter, jener Strecke, die solche Trainingsphasen am wenigsten verzeiht. Balint schwamm am Montag in der 4×200-m-Staffel 1:50,37 und am Donnerstag im Einzel 1:49,53.
Über 50 Meter folgten am Samstag 22,87 Sekunden. Ein technischer Fehler kostete ihn dort eine Zeit, die in Reichweite lag. Auch das gehört zu einer ersten Europameisterschaft: Es sind Details, die auf diesem Niveau teuer zu stehen kommen – und aus denen man lernt.
Ein Athlet, der seine Matura macht und den Sommer in einem europäischen Final beendet: So sieht ein gelungenes Doppelprojekt aus.
Robin Yeboah: der Tag, an dem der Zweifel verlor
Der zweite Schwimmer von Basel Aquatics in Paris war Robin Yeboah, 23, der zwischen Basel und Georgia Tech in den USA trainiert.
Auch er kam mit einer anspruchsvollen Ausgangslage nach Saint-Denis. Sein stärkster Moment folgte am Mittwoch, dem dritten Wettkampftag, über 100 Meter Delfin.
Robin schwamm 53,54 Sekunden – die zweitschnellste Zeit seiner Karriere und nur 44 Hundertstel über seiner Bestzeit von 53,10.
Noch interessanter war die Aufteilung des Rennens: 24,96 Sekunden auf den ersten 50 Metern, 28,58 zurück. Die zweiten 50 Meter waren die schnellsten seines Lebens.
Über 100 m Delfin entscheidet sich auf der zweiten Bahnlänge vieles. Dort, wo ein Rennen einbrechen kann, schwamm Robin schneller als je zuvor – bei seinen ersten Europameisterschaften und nach einem schwierigen Wettkampfstart.
Mit 98,4 Prozent seiner Bestleistung war es klar sein stärkstes Rennen der Woche. Seine drei anderen Rennen lagen zwischen 95 und 97 Prozent.
Am Mittwoch hatte sich etwas gelöst.
Mit einem einfachen Ausschwimmen am Nachmittag wäre dieses Rennen höchstwahrscheinlich eine persönliche Bestzeit gewesen. Die Reserve ist also vorhanden – und vor allem ist nun klar, wo sie liegt.
Robin schwamm in Paris ausserdem 24,03 über 50 m Delfin, 50,67 über 100 m Freistil und am Samstag 22,89 über 50 m Freistil – nur zwei Hundertstel hinter Balint, der im Nebenlauf antrat.
Was beide verbindet: die Fähigkeit zurückzukommen
Weder Balint noch Robin hatten den Start in diese Europameisterschaften, den sie sich erhofft hatten. Entscheidend war aber, was danach geschah.
Sie machten nach jedem Rennen einen Reset und gingen beim nächsten Start wieder mit demselben Anspruch ins Wasser. Sieben Tage lang.
Gerade die Disqualifikation vom Donnerstag zeigt, wie wichtig diese Fähigkeit ist. Balint verlor eine persönliche Bestzeit, die auf diesem Niveau alles andere als selbstverständlich gewesen wäre. Trotzdem liess er sich davon nicht aus der Meisterschaft werfen.
Das nennt man Biss. Und in einer Sportart, in der Hundertstelsekunden über Erfolg und Enttäuschung entscheiden, ist es eine der Fähigkeiten, die sich am schwersten erlernen lassen – und eine, die lange Karrieren möglich macht.
Der Schweizer Rekord vom Sonntagabend ist deshalb nicht vom Himmel gefallen. Er ist die letzte Zeile einer Woche, in der sich zwei Schwimmer geweigert haben aufzugeben.
Das letzte Rennen der Woche
Die 4×100 m Lagen schliessen traditionell eine grosse Meisterschaft ab. Es ist das Rennen der Mannschaften – und für die Schweizer Männer wurde es zum Höhepunkt dieser Europameisterschaften.
Bereits am Sonntagmorgen setzte das Quartett im Vorlauf ein Zeichen: 3:33,33 Minuten, achtschnellste Zeit und damit die Qualifikation für den Final. Gleichzeitig fiel der Schweizer Rekord von der WM 2023 um fast zwei Sekunden.
Am Abend legten die vier noch einmal nach.
Roman Mityukov schwamm Rücken in 53,81, Gian-Luca Gartmann Brust in 1:01,13, Noè Ponti Delfin in 49,40 und Balint Ashton brachte die Staffel über Freistil in 48,15 nach Hause.
3:32,49 Minuten. Achter Platz in Europa. Schweizer Rekord – zum zweiten Mal innerhalb eines Tages.
Noè Pontis Delfin-Ablöse von 49,40 war die sechstschnellste der Geschichte auf dieser Strecke. Und für zwei der vier Schweizer – Gian-Luca Gartmann und Balint Ashton – war es der erste internationale Final ihrer Karriere.
«Ich bin sehr stolz auf dieses Team. Und wir haben noch Luft nach oben. Ich freue mich auf das, was kommt.»
— Roman Mityukov
«Es war fantastisch. Die Jungen sind wirklich sehr gut geschwommen. Und es war grossartig, das allerletzte Rennen dieser Titelkämpfe zu bestreiten.»
— Noè Ponti
Für Balint war die 48,15 zudem die einzige offiziell gewertete persönliche Bestzeit seiner Woche – obwohl er bereits am Donnerstag schneller als seine bisherige Bestmarke geschwommen war.
Seine bisher beste Staffelablöse lag bei 48,74. Im EM-Final war er 59 Hundertstel schneller – im allerletzten Rennen nach sieben Meisterschaftstagen, mit 19 Jahren.
Seine Prozentwerte der Woche lauten 95,9 · 99,4 · 97,7 · 99,6 – und zum Schluss 102,5.
Zwei persönliche Bestleistungen in sieben Tagen, eine davon annulliert: deutlich mehr als die eingangs erwähnte Quote von 18 bis 25 Prozent.
Die EM sind nicht die Saison
Eine Europameisterschaft ist ein Schlusspunkt. Sie ist aber nicht die ganze Bilanz.
Wer nur auf die sieben Tage in Saint-Denis schaut, verpasst einen wichtigen Teil der Geschichte. Denn was Balint Ashton und Robin Yeboah nach Paris gebracht hat, ist die Entwicklung einer ganzen Saison – und die war aussergewöhnlich.
Balint hat sich in 100 Prozent seiner Rennen dieser Saison verbessert. Robin wiederum machte insbesondere im Delfin enorme Fortschritte – so sehr, dass daraus seine neue Stärke wurde.
Auch die ewigen Bestenlisten von Basel Aquatics zeigen diese Entwicklung deutlich:
- 50 m Freistil: Balint Ashton Rang 1 ohne Hightech-Anzüge – Rang 2 inklusive der Anzüge von 2009
- 50 m Freistil: Robin Yeboah Rang 2 ohne Hightech-Anzüge – Rang 3 inklusive Anzüge
- 100 m Freistil: Balint Ashton Rang 4
- 200 m Freistil: Balint Ashton Rang 8
- 100 m Freistil, fliegender Start: Balint Ashton Rang 2 mit 48,15
- 50 m Delfin: Robin Yeboah Rang 2 hinter Noè Ponti
- 100 m Delfin: Robin Yeboah Rang 4
Eine Zahl verdient besondere Aufmerksamkeit: Balints 48,15 Sekunden mit fliegendem Start im europäischen Final sind die zweitschnellste Zeit der Geschichte. Nur vier Hundertstel fehlen zur Bestmarke von 48,11.
Vier Hundertstel – mit 19 Jahren und im ersten internationalen Final.
Was Paris sie wirklich gelehrt hat
Die vielleicht wichtigste Erkenntnis dieser Woche lässt sich nicht an einer einzelnen Zeit festmachen. Es geht um ein Rennmodell.
Wer international dauerhaft bestehen will, muss irgendwann nicht mehr bereits im Vorlauf seine absolute Bestleistung abrufen müssen. Das Ziel ist, in die Top 16 zu kommen, obwohl man langsamer als seine persönliche Bestzeit schwimmt – und genügend Reserve zu haben, um im Halbfinal und später im Final nochmals zuzulegen.
In Paris war die Ausgangslage noch genau umgekehrt: Balint und Robin mussten bereits morgens um neun Uhr alles geben, um überhaupt eine Chance auf die nächste Runde zu haben.
Dieses Niveau lässt sich nicht improvisieren. Es wird aufgebaut.
Nach dieser Woche wissen beide genauer, was international verlangt wird. Und sie wissen auch, dass die Voraussetzungen vorhanden sind, den nächsten Schritt zu machen.
Der Blick geht deshalb bereits nach vorne. Noè Ponti sagte nach dem Final, dass diese Staffel im kommenden Jahr einen Platz in den weltweiten Top 12 anpeilen könne. Damit könnte sich die Schweiz einen Staffelplatz für die Olympischen Spiele in Los Angeles sichern.
Balint Ashton wird Ende August 20 Jahre alt.
Eine Saison mit 100 Prozent Steigerung, zwei Schwimmer in den ewigen Bestenlisten, ein Schweizer Rekord und ein erster europäischer Final. Bei Basel Aquatics nennt man das ein ganz grosses Jahr.
Anhang – alle ihre Rennen in Paris
Balint Ashton – 8 Rennen in 7 Tagen
|
Datum |
Rennen |
Zeit |
Ergebnis |
|---|---|---|---|
|
Mo 10.08. |
4×200 m Freistil – Staffel |
1:50,37 |
99,6 % der Bestzeit (1:50,16) · Schweiz 12. in 7:15,06 |
|
Di 11.08. |
100 m Freistil – Vorlauf |
49,10 |
99,4 % der Bestzeit (48,96) · 37. · 23,70 auf 50 m |
|
Do 13.08. |
200 m Freistil – Vorlauf |
1:49,53 |
97,7 % der Bestzeit (1:48,27) · 52. |
|
Do 13.08. |
4×100 m Freistil – Startschwimmer |
(48,76) |
Vom Block – persönliche Bestzeit NICHT GEWERTET · Schweiz disqualifiziert |
|
Fr 14.08. |
4×100 m Freistil Mixed – Staffel |
48,38 |
Schweiz 10. in 3:30,28 |
|
Sa 15.08. |
50 m Freistil – Vorlauf |
22,87 |
95,9 % der Bestzeit (22,40) · 59. |
|
So 16.08. |
4×100 m Lagen – Vorlauf |
48,60 |
Schweiz 8. in 3:33,33 – Schweizer Rekord |
|
So 16.08. |
4×100 m Lagen – Final |
48,15 |
102,5 % – persönliche Bestzeit (bisher 48,74) · Schweiz 8. in 3:32,49 – Schweizer Rekord |
Robin Yeboah – 5 Rennen
|
Datum |
Rennen |
Zeit |
Ergebnis |
|---|---|---|---|
|
Mo 10.08. |
50 m Delfin – Vorlauf |
24,03 |
96,6 % der Bestzeit (23,62) · 45. |
|
Di 11.08. |
100 m Freistil – Vorlauf |
50,67 |
95,4 % der Bestzeit (49,48) · 77. · 24,00 auf 50 m |
|
Mi 12.08. |
100 m Delfin – Vorlauf |
53,54 |
98,4 % der Bestzeit (53,10) · 46. · zweitschnellste Zeit seiner Karriere |
|
Do 13.08. |
4×100 m Freistil – Staffel |
– |
Schweiz disqualifiziert |
|
Sa 15.08. |
50 m Freistil – Vorlauf |
22,89 |
95,9 % der Bestzeit (22,42) · 60. |
Quelle: offizielle Resultate OMEGA Timing, European Aquatics Championships Paris 2026.
Das Wichtigste in Zahlen
78.–142. – Europäischer Meldeplatz von Balint und Robin vor dem ersten Rennen
16 – So viele Plätze führen in einen Halbfinal
18–25 % – Quote persönlicher Bestzeiten an einer internationalen Meisterschaft
3:32,49 – Neuer Schweizer Rekord über 4×100 m Lagen im Final
3:33,33 – Schweizer Rekord bereits am selben Morgen im Vorlauf
3:35,46 – Alter Schweizer Rekord, aufgestellt an der WM 2023
8. – Platz der Schweiz im EM-Final
49,10 – Balints 100 m Freistil im Vorlauf
48,50 – Zeit des 16. und letzten Halbfinal-Qualifizierten
53,54 – Robins 100 m Delfin, zweitschnellste Zeit seiner Karriere
28,58 – Seine zweiten 50 Meter – die schnellsten seines Lebens
48,76 – Balints annullierte Bestzeit als Startschwimmer
48,15 – Balints Freistil-Ablöse im EM-Final
102,5 % – Leistung dieser Ablöse im Vergleich zu seiner bisherigen Bestleistung
5 – So oft schwamm Balint in Paris 100 m Freistil
62 – Armzüge auf 100 m in Paris gegenüber 75 im April
6 – Wochen mit halbem Trainingsumfang wegen der Matura
100 % – Anteil der Saisonrennen, in denen sich Balint verbessert hat
1. – Balint über 50 m Freistil in der ewigen Bestenliste ohne Hightech-Anzüge
4/100 – Abstand seiner 48,15 mit fliegendem Start zur besten Zeit aller Zeiten
2. – Robin über 50 m Delfin in der ewigen Bestenliste, hinter Noè Ponti
19 Jahre – Balints Alter am Abend des Schweizer Rekords
Basel Aquatics – 38. Schwimm-Europameisterschaften, Centre Aquatique Olympique Saint-Denis, 10.–16. August 2026. Jubiläumsausgabe zum hundertjährigen Bestehen.
Quellen: offizielle Resultate OMEGA Timing · Swiss Aquatics · SwimSwam · RTS · Blick · 20 Minuten · Trainingsdaten Basel Aquatics.
Autor: Xavier Fleury










